Bereits zum vierten Mal fand am 10. November 2018 der Nationale Brennertag statt. 42 Schweizer Brennereien öffneten ihre Tore und zeigten dem Publikum das traditionsreiche Handwerk.

„Die Schweiz brennt“ wurde vom Schweizer Obstverband und vom Schweizerischen Spirituosenverband gemeinsam organisiert und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.



Am Nationalen Brennertag trafen die Besucher auf eine Vielfalt von Spirituosen. 42 Brennereibetriebe in der ganzen Schweiz verteilt, liessen das Publikum in ihre Brennkessel schauen. Dabei ist festzustellen, dass die Schweizer Brennerinnen und Brenner bei ihrem Produkteangebot immer kreativer werden. Längst bieten innovative Brennereien neben den klassischen Obstbränden eine Vielfalt an Liqueur- und Vieille-Produkten an und zeigen, dass sie sich den Wünschen der Kundschaft anpassen können. Viele Brennereien sind auch in das Whisky-Geschäft eingestiegen und bringen Produkte von Spitzenqualität auf den Markt. Und nicht zuletzt tauchen zahlreiche Schweizer Gins neu auf dem Markt auf. Am Nationalen Brennertag „Die Schweiz brennt“ wurden neben den edelsten Schweizer Bränden jede Menge kulinarische Köstlichkeiten dem Publikum angeboten. Ob Treberwürste, Chriesidrink Kreationen, Maluns, Whiskyschüblig oder Schoggispezialitäten, das Angebot, das die Brenner am Brennertag auftischten war äusserst vielseitig und kreativ.


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Ein Erlebnistag in der Brennerei

Mit dem Nationalen Brennertag „Die Schweiz brennt“ konnten die Verantwortlichen die Konsumenten auf den kulturellen und kulinarischen Reichtum der Schweizer Edelbrände sensibilisieren. Tradition, Vielfalt, Feinheit, guter Geschmack und Präzision spielen bei der Destillation eine entscheidende Rolle. Jede Region hat ihre eigenen Früchte und Kräuter und ist damit unverwechselbar.

Die Schweiz brennt auch im nächsten Jahr. Der 5. Nationale Brennertag findet am 9. November 2019 statt. Beachten Sie die Website die-schweiz-brennt.ch. Hier finden Sie wichtige Informationen zum Anlass sowie die Portraits der Brennereien, die an der Aktion mitmachten.

 

Quelle: Schweizer Obstverband
Artikelbilder: Schweizer Obstverband